Mobile Sicherheit für Endgeräte und Objekte

Netzbetreiber und Nutzer schützen im mobilen Internet mittlerweile nicht nur die Smartphones und Notebooks sondern auch eine Vielzahl weiterer vernetzter Objekte. Dabei steht die mobile Sicherheit stets im Mittelpunkt der Interessen.

Abwehr drohender Gefahren im mobilen Internet

Unterschiedliche Internetzugänge einzelner Endgeräte multiplizieren die Gefahren für den Nutzer. Daher ist es ratsam für alle Geräte und Zugänge grundsätzlich auf einen secure mobile access zu achten. Dieser kann sowohl durch entsprechende Einstellungen und Anwendungen auf den Geräten erfolgen aber auch durch das gesteuerte Netzwerk-Management am Edge.

Um die drohenden Gefahren abzuwehren, entwickeln die Netzbetreiber und deren Dienstleister Sicherheitssysteme, die auf ungewohnte Aktivitäten und Gegebenheiten trainiert sind. Hierzu zählen beispielsweise das Einloggen an ungewöhnlichen Mobilfunk-Standorten oder mit verdächtigen Endgeräten. Neben dem Erkennen solcher ungewohnten Netzbewegungen ist auch die Isolierung der jeweiligen Geräte eine wichtige Maßnahme zum Schutz mobiler Netze.

Aktuelle Software für mehr Sicherheit

Gerade bei Security-Software ist es besonders wichtig, das die Anwendungen immer auf dem aktuell neuesten Stand sind. Bestimmte Bedrohungen erfordern daher auch gegebenenfalls sofortige Maßnahmen. Für die Nutzer und auch die Administratoren ist es jedoch äußerst schwierig die Informationen zu jeder Zeit umfassend zu verfolgen. Naheliegend sind daher Cloud-Lösungen, die die Sicherheits-Software umgehend automatisiert auf den aktuellsten Stand updaten. Mit entsprechend zuverlässigen mobilen Datentarifen erfolgen Updates auch unterwegs und mehrmals täglich. Dabei spielt das Netzwerk Management der Unternehmen eine wichtige Rolle.

Private Netzwerke benötigen umfassende mobile Sicherheit

Der steigende Zugang zu Diensten und Inhalten bei Nutzern und Mitarbeitern erfordert weitere Sicherheits-Maßnahmen. Insbesondere mobile private Netzwerke weisen umfangreiche Verbindungen zu Cloud-Systemen auf. Dabei gilt es grundsätzlich alle Geräte und Komponenten in den Netzwerken zu sichern. Besondere Unterstützung erhalten Admins dabei durch das Identity und Access Management (IAM). Über die ID können die einzelnen Geräte und deren Netzwerkzugriffe erfasst, verwaltet und gesteuert werden. Durch die strukturierten IDs vereinfacht sich die Vergabe von Rechten und Voraussetzungen für bestimmte Zugriffe deutlich.

Insbesondere die SIM-Datensätze spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Durch sie ergibt sich für das Netzwerk-Management eine deutliche Vereinfachung hinsichtlich Handhabung und Betrieb. An der Schnittstelle zwischen dem IAM und dem SIM-Management lassen sich dabei besondere Effekte für die Integration und Verwaltung von Identitäten und Berechtigungen erzielen. Aufgrund der stark steigenden Zahl von vernetzten Objekten im Internet of Things rechtfertigt sich somit der Aufwand für die Bereitstellung der APIs in diesem Zusammenhang.

Ständige Backups fördern die Sicherheit mobiler Geräte und Dienste

Die zunehmende mobile Nutzung von Notebooks und insbesondere Smartphones und die steigende Menge an vorhandenen Daten können die Sicherheit der jeweiligen Nutzer beeinträchtigen. Insbesondere die Speicherung von wichtigen Daten auf Notebooks und Smartphones stellen insoweit häufig ein Problem dar. Der Verlust des Endgerätes geht immer mit einem nicht unerheblichen Risiko hinsichtlich des Verlustes von Daten einher. Dabei kommen sowohl Daten in Frage, die auf dem Gerät gespeichert sind oder auch Zugangsdaten, die zu Cloud-Systemen führen.

Mit Hilfe von intelligenten Backup-Solutions aus der Cloud lassen sich die Gefahren eines umfangreichen Datenverlustes deutlich verringern. Dabei erfolgen die Sicherungen der Daten automatisch entsprechend der vorgenommenen Einstellungen. Umfangreiche Speicherkapazitäten vereinfachen das Vorgehen für die Unternehmen von Anfang an. Die Entwicklung einer konzeptionellen Daten-Sicherung empfiehlt sich daher von Anfang an.

Die Datensicherung durch das Erstellen eines Backups in der Cloud dient dem Schutz der eigenen Daten. Durch das gezielte und strukturierte Backup-Management werden diese Daten umfangreich vor dem Verlust gesichert.

Die Sicherung von Daten ist mittlerweile nicht nur großen Firmen ein wichtiges Anliegen. Auch Privatpersonen oder Vereinen ist bewusst, dass ungesicherte Daten zu einer unangenehmen Erfahrung führen können. Es droht der Verlust von wichtigen Informationen. Dabei gibt es einige Möglichkeiten um Daten auch unterwegs von mobilen Geräten regelmäßig und im vollem Umfang zu sichern. Eine einfache aber erfolgreiche Vorgehensweise im Rahmen des Backup-Management ist die Speicherung der Daten in der Cloud. Entsprechende Tools verrichten dabei zuverlässige Dienste.

Mit der Hilfe von Backup-Lösungen können die Daten automatisiert in der Cloud gespeichert werden. Die Sicherung erfolgt in regelmäßigen Abständen beziehungsweise zu geplanten Zeitpunkten. Bei der Betrachtung unterschiedlicher Backup-Programme treten bestimmte Kriterien in den Vordergrund:

  • Umfang der Speicherkapazität / Wieviele Gigabyte können gespeichert werden?
  • Wieviele Benutzer und Endgeräte umfasst ein Account?
  • Anzahl der ausgewählten Geräte
  • Einfache Handhabung im Falle einer benötigten Wiederherstellung
  • Wo (Ort) werden die Daten gespeichert? (Beispiel Deutschland oder USA)

Einfache Handlungs-Empfehlungen können helfen

Im Falle eines Angriffes von außen können schon einfache Handlungsempfehlungen oftmals größeren Schaden von den eigenen mobilen Systemen und den mobilen Solutions fernhalten. Insbesondere gilt es möglichst schnell die jeweiligen Gegebenheiten zu erfassen und sich ein möglichst geschlossenes Bild der jeweiligen Situation zu machen. In der Folge gilt es dann auf Basis dieser Betrachtungen entsprechend umsichtig zu verfahren. Hilfreich und sinnvoll ist es dabei immer geeignete Spezialisten und die entsprechende Sicherheits-Software zu verwenden.

Diese Handlungs-Empfehlungen betreffen natürlich insbesondere die Situation wenn ein besonderer Sicherheits-Vorfall vorliegt. Von mindestens genau so großer Bedeutung sind die Maßnahmen um diesen Vorfällen vorzubeugen.

Der Schutz vor einem Geräteverlust dient der mobilen Sicherheit

Schon der Verlust eines Endgerätes kann für Unternehmen oder Nutzer unangenehme Folgen haben. Wichtige gespeicherte Informationen oder standardisierte mobile Internetzugänge können auf diese Weise in die falschen Hände geraten.

Varianten für mobile Sicherheit
ø;Sicherheits-Maßnahmen für mobile Nutzer und Geräte können viele Ausprägungen haben.

Können Apps die mobile Sicherheit gefährden?

Beim Herunterladen von Apps aus den verschiedenen App-Stores der Betriebssystem-Anbieter, erhält der Nutzer die unterschiedlichen Berechtigungen der jeweiligen App. Nun liegt es auch in der Verantwortung des Handelnden zu entscheiden, welche Berechtigung der App-Anbieter erhalten soll. Ein allzu sorgloser Umgang bei der Erteilung von Berechtigungen ist dabei nicht anzuraten.

IoT erfordert neue Maßnahmen für mobile Sicherheit

Aufgrund der großen Zahl vernetzter Objekte machen sich Sicherheits-Experten viele Gedanken hinsichtlich der Sicherheit von IoT. Oftmals sind die Objekte oder Sensoren nicht mit ähnlich umfangreichen Sicherheits-Maßnahmen versehen wie die Endgeräte der Nutzer.