Mobile Broadband

Seit einiger Zeit begleitet eine steigende Anzahl an Datenverbindungen die Mobilfunk-Entwicklung. Immer häufiger schauen Nutzer auf mobilen Endgeräte Videos oder ganze Spielfilme. Online-Gaming mit dem Smartphone und das Versenden umfangreicher Business-Dateien benötigen beträchtliche Bandbreiten. Das mobile Boadband stellt eine der wichtigsten Anwendungen der 5G-Netze dar.

Die mobilen Endgeräte sind immer dabei

Die Zahl der mobilen Nutzer erstreckt sich auf alle Altersgruppen. Auch in kurzen Pausen nutzen die User datenintensive Dienste wie Gaming oder Streaming. Audios, Videos und Spiele stellen auch in Bus und Bahn einen beliebten Zeitvertreib dar. Die Auswahl des jeweiligen Netzes überlassen die Nutzer zunehmend dem Smartphone beziehungsweise dem Netzanbieter auf Basis der vorgenommenen Grundeinstellungen. Im Bereich von verfügbarem WLAN wählt das Gerät grundsätzlich diese Verbindungsmöglichkeit. Sollte jedoch kein WLAN verfügbar sein, so wechselt das Smartphone in das Mobilfunk-Netz. Bei vorhandenem Multi-SIM beziehungsweise verfügbaren eSIM-Tarifen ist die Situation schnell unübersichtlich und der Nutzer profitiert von einer automatisierten Netz-Optimierung

Komfortable Datentarife sind die Voraussetzung für das mobile Broadband

Die Nutzung des mobilen Internets mit breitbandigen Datenverbindungen erfordert den fortschreitenden Glasfaserausbau und die Anbindung der Mobilfunknetze. Aus Nutzer-Sicht stellen insbesondere umfassende Datentarife eine wichtige Voraussetzung für die mobilen Breitbanddienste dar. Dabei ist besonders das verfügbare monatliche Highspeed-Datenvolumen für die Nutzer wichtig. Viel zu häufig ist dieses Datenvolumen noch auf eine geringe Menge an Gigabyte pro Monat begrenzt.

Vom Ausbau der Breitbandnetze profitiert auch das schnelle mobile Internet. Dabei steigern die Netzbetreiber die Geschwindigkeiten bei den verschiedenen Übertragungstechniken. Sowohl 5G-Netze als auch 4G können mit der Zeit ihre verfügbaren Datenraten durch den Ausbau steigern.

Wie kann mobiles Breitband zur DSL-Alternative werden?

Besonders in schlecht ausgebauten Breitband-Regionen suchen die Nutzer nach breitbandigen Alternativen zu ihrem Festnetz-Anschluss. Dabei rückt der mobile Internetzugang immer mehr in das Interesse der Anwohner. Als sogenannter Fixed-Wireless-Access kann das mobile Breitbandinternet zuhause genutzt werden. Möglich sind indessen sowohl Tarife, die nur an dieser bestimmten Adresse genutzt werden können, als auch Angebote die ortsunabhängigen mobilen Internetzugang erlauben. Zusätzlich achten aufgeklärte User auf ausreichendes monatliches Datenvolumen.

Die einfachste Lösung stellt in diesem Zusammenhang ein mobiler Router mit Tarif dar. Mit dem Router installieren Sie ein WLAN-Netzwerk, das den Internetzugang für verschiedene Geräte ermöglicht.

Insbesondere durch den 5G-Ausbau steigen die Download- und die Upload-Geschwindigkeiten in den Mobilfunknetzen. Somit haben mehr Nutzer die Möglichkeit breitbandige Internet-Verbindungen in den jeweiligen Mobilfunk-Zellen aufzubauen.

So profitieren Projekt-Teams und Firmen von mobile Broadband

Gruppen von Nutzern beziehungsweise Projekt-Teams und kleinere Firmen haben durch den mobilen Breitbandausbau und die steigende Verfügbarkeit von mobilen Anschlüssen die Möglichkeit eigene mobile private Netzwerke einzurichten. Je nach Nutzerzahl lassen sich mehrere Router einsetzen und Zugänge bündeln. Dabei achten die Gruppen insbesondere auf ein ausreichendes Datenvolumen.